Etappen für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK mit dem Ensemble Oni Wytars – Laudatio - Musica Celebrativa – Alte Musik zu Lob und Ehre - Workshops von Mittelalter bis Barock für Ensemble, Gesang, Trommel, Streicher, Bläser, Tasteninstrumente, Portativ-Orgel / Organetto, Blockflöte, Schalmei, Pommer, Krummhorn, Dudelsack und alle Instrumente.

Alte Musik, Frühe Musik, Historischer Tanz, Renaissace-Tänze
Akademie BURG FÜRSTENECK, Etappe für Alte Musik

BURG FÜRSTENECK

20. Etappe für Alte Musik
auf BURG FÜRSTENECK

In Zusammenarbeit mit dem Ensemble  "Oni Wytars"

13. bis 15. März 2020

Musica Antiqua Venetiae – Alte Musik aus Venedig


Venedig ist eine Stadt der Musik, die ihresgleichen sucht. Seit über 500 Jahren haben die Besten der Besten in der Lagunenstadt musiziert und komponiert. 200 Jahre lang war Venedig die Hauptstadt des Notendrucks, und wohl keine andere Stadt beherbergt in ihren Archiven mehr Notenhandschriften mit Alter Musik als “La Serenissima”.
Die Stadt hat eine über tausendjährige Geschichte, reich an kulturellen Errungenschaften und unermeßlichem Reichtum, auch Dank eines florierendem Handels als “Seebrücke” zwischen den Orient und den Okzident und eines liberalen Umgangs mit verschiedenen Kulturen und Religionen.
Im 14. Jahrhundert wurden dort zwei umfangreiche Manuskripte verfaßt: Codex Rossi und Codex Reina. Nach Anbruch der Renaissance prägen Kapellmeister und Komponisten wie Andrea und Giovanni Gabrieli, Claudio Merulo, Annibale Padovano, Gioseffo Guami und natürlich Claudio Monteverdi das akustische Erscheinungsbild der Stadt. Andere, schon zu Lebzeiten bekannte Komponisten wie Filippo Azzaiolo komponierten Lieder im venezianischen Stil und ließen ihre Werke auch gleich in Venedig drucken, Sängern und Lautenisten wie Marchetto Cara oder Bartolomeo Tromboncino komponierten ihre Frottole alla Venexiana und andere Musiker der sogenannten „Venezianischen Schule“ wie Baldasarre Donato oder Adrian Willaert schrieben Frottole, Barzellete, Villanelle und Villotte, die in der Lagunenstadt in aller Ohren waren.
Unsere neue Etappe für Alte Musik bietet Instrumentalist/innen und Sänger/innen eine einmalige Gelegenheit, in die Musik des 14. bis 16. Jahrhuderts dieser wunderschönen, magischen Stadt einzutauchen.

Marco Ambrosini

 

BURG FÜRSTENECK
Am Schlossgarten 3
36132 Eiterfeld
Telefon: 06672 / 9202-0
Telefax: 06672 / 9202-30
E-mail: bildung@burg-fuersteneck.de
Internet: www.burg-fuersteneck.de

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Workshops 20. Etappe fuer Alte Musik: Musica Antiqua Venetiae – Alte Musik aus Venedig

Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Kurse und Seminare
im Bereich "Alte Musik"

Hinweis:
BURG FÜRSTENECK veranstaltet eine zweijährige berufsbegleitende
Fortbildung zur Musik des Mittelalters .
Bei Interesse lassen Sie sich bitte - zunächst unverbindlich - in unsere Interessenten-Datei eintragen.
Weitere Informationen unter >> Fortbildungsreihen

Und das sind unsere Workshops:

„Trecento – Venezianische Musik des 14. Jhd. aus dem Codex Rossi“
Mittelalter-Ensemble für Sänger/innen und Instrumentalist/innen
Leitung: Ian Harrison

Kurs für Sänger und Instrumentalisten: Codex Rossi, TrecentoDer Codex Rossi ist das älteste erhaltene Manuskript des italienischen Trecentos - eine der größten Sammlungen musikalischer und dichterischer Kompositionen der Weltkunst. Seine wunderbaren volkstümlichen, einstimmigen Ballate weisen zurück zu den großen Monodien der vergangenen Jahrhunderte während seine subtilen zweistimmigen Lieder nach vorne weisen mit ihrer neuen Ausdruckskraft und poetischen Möglichkeiten. Wir wählen Stücke aus, die alle gleich geeignet für Stimmen, Instrumenten und eine Kombination davon sein werden. Mit dem Material werden wir u.a. arbeiten: an Arrangement (entsprechend der Zusammensetzung Teilnehmenden des Workshops), Improvisation (wie wir diese Materien zu unseren eigenen machen), Ausdruck der Texte und der Melodien, Fragen zur Stimmung, Instrumentierung und anderen Aspekten der Aufführungspraxis. Und vor allem werden wir Spaß daran haben!

Der Workshop eignet sich für erfahrene SpielerInnen mit allen Instrumenten, die im Mittelalter ihre Wurzeln haben, für SängerInnen und vor allem für denjenigen, die an beiden Spaß haben. Da nicht alles bordunfähig ist, was wir spielen werden, werden SpielerInnen von Borduninstrumenten sowie von lauten Instrumenten (Schalmei, Zugtrompete usw.) gebeten, entweder ein alternatives Instrument oder ihre Stimme mitzubringen. Die Fähigkeit, Noten zu lesen ist weder Pflicht noch von Nachteil. Interessierte SpielerInnen von ‚modernen‘ Instrumenten sollen sich bitte beim Referenten oder beim Organisationsteam melden.

Ian Harrison, Freiburg, ist einer der führenden Zink-, Schalmei- und Dudelsackspieler Europas, und ein Spezialist für historische Improvisation. Er ist Dozent für Schalmei und Bläsermusik des Mittelalters und der Renaissance an der Schola Cantorum Basiliensis, Leiter des Ensembles Les haulz et les bas und gastiert regelmäßig mit Oni Wytars.
www.ian-harrison.de

Liebe in der Musik des Mittelalters >> anmelden


„Venedig und Venetien” – Anonyme Liebeslieder des Trecento – Von Rossi bis Reina
Portativorgel-/ Organetto-Kurs für Einsteiger, Umsteiger und Fortgeschrittene
Leitung: Catalina Vicens und Stefan Keppler

Lehrgang Organetto, „Venedig und Venetien” – Anonyme Liebeslieder des Trecento – Von Rossi bis Reina

Venedig ist uns allen bekannt für seine unzähligen Kanäle, die gotische Architektur und natürlich den Karneval, an dem viele Menschen nur für ein paar Tage im Jahr ihre Freiheit in der Anonymität genießen. Und die Region Venetien, deren Hauptstadt Venedig ist, ist der Ursprung wichtiger Notenmanuskripte: Im 14. Jahrhundert, dem Trecento, kurz nach dem ersten Nachweis der Venezianischen Karnevalsmasken, werden dort zwei Manuskripte verfasst: der Codex Rossi und Codex Reina. Sie beinhalten hauptsächlich Liebeslieder anonymer Komponisten.

In diesem Kurs werden wir diese Lieder mit dem wohl meistrepräsentierten Instrument in dieser Zeit, dem Organetto, erarbeiten. Wir werden die ein- bis dreistimmigen Stücke erkunden, wir lernen diese expressive Musik vorzutragen und die Texte monodischer Lieder umzusetzen. Außerdem widmen wir uns dem Gebrauch der Ornamentik aus diesen Quellen und wie man die Mehrstimmigkeit im Organetto-Ensemble umsetzen kann.

Wir können ebenso die Möglichkeit nutzen, zusammen mit den Kursen „Mittelalter-Ensemble“ sowie „Percussion“ zu musizieren und die musikalischen Fähigkeiten im Zusammenspiel erweitern.
Und ganz wichtig in diesem Kurs: Die Freude am Musizieren!

Leihinstrumente stehen in begrenzter Zahl nach Voranmeldung zur Verfügung (Leihgebühr 50,- Euro, bitte im Kurs direkt an die Referenten). Stimmtonhöhe a=440 Hz

Catalina Vicens, Basel, geboren in Santiago de Chile; Cembalostudium in Philadelphia, Freiburg und Basel. Studium Mittelalterliche Tasteninstrumente und Masterdiplom an der Schola Cantorum Basiliensis. Studium für Zeitgenössische Musik in Basel. Auftritte als Solistin und mit verschiedenen Ensembles in den USA, Südamerika und Europa, CD- und Radio-Aufnahmen. Sie gibt Meisterkurse in zahlreichen Ländern. Zur Zeit ist sie Doktorandin an der Universität Leiden (NL) unter Frans de Ruiters.
www.catalinavicens.com

Stefan Keppler, Kötz, Selbständiger Musiker, Dozent und Orgelbauer mit Spezialisierung auf Rekonstruktion und Bau gotischer Pfeifenorgeln Klassische Flötenausbildung am Konservatorium in Augsburg; Fortbildungen auf Rohrblattinstrumenten und zur Musik des Mittelalters. 1999 Gründung des Mittelalterensembles „Wolkenstayn“. Gastmusiker u.a. bei „minimusik München“, „Schandmaul“
www.wolkenstayn.de

Höfische Liebeslieder für Portativ-Orgel, Organetto >> anmelden


Trommelworkshop
Rhythmische Begleitung in der Musik des Mittelalters auf verschieden Trommeln
Leitung: Katharina Dustmann

Trommelworkshop mit Katharina Dustmann, rhythmische Begleitung mittelalterlicher MusikIn enger Zusammenarbeit mit den Kursen von Ian Harrison und Catalina Vicens erproben wir die rhythmische Begleitung in der mittelalterlichen Musik des Trecento. In unseren eigenen Kursräumen widmen wir uns erst einmal den einzelnen Schlagtechniken auf verschiedenen Trommeln, wie z.B. Rahmentrommel, Tamburello, Riq, Darbuka usw. Das Erkennen und Anwenden verschiedener Rhythmen steht dabei besonders im Focus.

Das Erlernte können wir sofort vertiefen, indem wir unsere rhythmischen Erfahrungen auf der Trommel direkt vor Ort mit den Musikern der anderen Kurse im Ensemble ausprobieren und einbringen können. Dieser Kurs wird sehr lehrreich sein aber auch viel Spaß machen, und es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Alle Teilnehmenden werden so eingesetzt, dass es für jeden passt. Also Anfänger wie Fortgeschrittene sind willkommen.

Gegen eine Leihgebühr von 20 € stehen einige Trommeln zur Verfügung. Ein paar dieser Trommeln stehen auch zum Kauf, dann wird die Leihgebühr natürlich angerechnet.

Katharina Dustmann, Lohmar, spezialisierte sich nach einer Ausbildung an historischen Holzblasinstrumenten auf orientalische und mittelmeerländische Perkussion, Studiotechnik und Aufnahmeleitung. Seit 1988 weltweite Konzerttätigkeit als Solistin oder in festen Ensembles u. a. bei "Ensemble Oni Wytars", "Syn.de", "Katharco Consort", CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Mitbegründerin von "Studio Katharco", Komponistin und Aufnahmeleiterin.
www.katharinadustmann.de

Arabische Perkussion, Trommeln, Rhythmen >> anmelden


„Canzoni da sonare” – Venezianische Musik für Blockflötenensemble
Leitung: Meike Herzig

Kurs Alte Musik für Blockflöte aus VenedigIm 16. Jahrhundert durchdringt das Bewusstwerden der räumlichen Dimensionen viele Gebiete des Lebens und der Kunst. Mit dem heliozentrische Weltbild, Entdeckungsfahrten, der Wiederentdeckung der Perspektive in der Malerei weitet sich sozusagen der Raum. In der Musik findet man als eine Art Parallelerscheinung: die mehrchörige Musik. Im Raum verteilt aufgestellte Chöre, zunächst Sänger, später auch rein instrumentale, umfangen den Zuhörer geradezu mit ihren Klängen. San Marco in Venedig, mit seinen vielen Emporen, ist einer der Orte, an dem dieser Surround-Effekt zur Vollendung geführt wurde. Spätestens bei der Werkstattvorführung in der Halle wird man merken, dass auch Burg Fürsteneck da mithalten kann!

Im Kurs spielen wir Kompositionen von Kapellmeistern und Organisten aus San Marco, z.B. von Andrea und Giovanni Gabrieli, Claudio Merulo, Annibale Padovano, Gioseffo Guami und natürlich Claudio Monteverdi. Sicher schaffen wir zweichörige Stücke, wunderbar wäre ein dreichöriges, wofür wir natürlich 12 Teilnehmer brauchen! Anhand der Stücke werden Blockflötentechniken wie Tongestaltung und Artikulation geübt, sowie Interpretation der Musik dieser Zeit mit z.B. Verzierungen.

Notenmaterial für den Kurs wird vorher per Mail verschickt. Der Kurs richtet sich an Blockflötisten, die leichte Stücke vom Blatt und mittelschwere Stücke bis zwei Vorzeichen, mit c- und f-Instrumenten, spielen können. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, welche Instrumente der Blockflötenfamilie Sie spielen können und welche Sie mitbringen werden.

Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Chant des Grillons", "sYn.de". Auch an der Oper in Bonn gastiert sie oft.
www.meikeherzig.de

Blockflötenkurs mit Musik um 1600 vom dänischen Hof >> anmelden


“Chi passa per sta strada” – Großes Renaissance-Orchester
mit parallelen Workshops für Sänger/innen und Instrumentalist/innen

Chi passa per sta strada – Großes Renaissance-Orchester für Gesang und Instrumente Filippo Azzaiolo (* um 1535 in Bologna; † nach 1569) war ein italienischer Sänger und Komponist. Über seinen Werdegang ist wenig bekannt. Man kann davon ausgehen, dass er in seiner Geburtsstadt ab etwa 1557 als Sänger aktiv war und dort auch sein Leben verbracht hat. Zu seiner Zeit war in Norditalien die Villotta, ein durchkomponiertes vierzeiliges volkstümliches Lied von tänzerischem Charakter, dessen Ursprung in der Republik Venedig lag, sehr beliebt. Azzaiolo schuf neben einigem anderen drei Bände dieser Werke, die darin als “Villote alla Padoana” bezeichnet sind. Der erste Band wurde 1564 von Girolamo Scotto in Venedig herausgegeben. Da in seinen Villotten der Gesang an sich über der harmonischen und kontrapunktischen Struktur überwiegt, trug er nicht wenig zur "Modernisierung" der Polyphonie bei: die eher einfach gehaltenen vier Stimmen der Villotten sind sowohl sängerfreundlich wie auch für Instrumentalisten eine willkommene Grundlage für alle Arten von Diminutionen und Verzierungen.

„Chi passa per sta strada”Workshop I Gesang
Leitung: Jule Bauer

Aus diesem spannenden Repertoire werden wir im Kurs eine Auswahl an Stücken singen und uns mit ihrer Interpretation befassen. Wir beschäftigen uns mit den Texten, ihrer Aussprache und ihrem Ausdruck, der Phrasierung und der Interpretation der Stücke, mit dem Ziel eine gemeinsame Aufführung zusammen mit dem Instrumentalkurs von Marco Ambrosini vorzubereiten. Durch Stimmbildung, Atemtechnik und Körperbewusstsein beim Singen lernen wir unser Instrument – die Stimme – besser kennen und bringen es zum Klingen..

Jule Bauer, Aschaffenburg, Gesangsausbildung mit Schwerpunkt "Alte Musik". Studium der Nyckelharpa in Forlimpopoli (Italien) und Musikwissenschaft in Frankfurt. Musikerin für Alte Musik, Folk- und Weltmusik (u.a. Triskilian, Helut, Oni Wytars). Lehrtätigkeit für Gesang und Nyckelharpa.
www.sonnenklang.de

Claudio Monteverdi und die Liebe, Gesang >> anmelden

„Chi passa per sta strada”Workshop II Instrumente
Für Streicher, Bläser, Tasteninstrumente u. a.
Leitung: Marco Ambrosini

Die Kursarbeit wird sich darauf konzentrieren, aufführungspraktische Fragen zu lösen und Arrangements für das Ensemble zu erarbeiten, mit dem Ziel eine gemeinsame Aufführung zusammen mit dem Gesangskurs von Jule Bauer vorzubereiten. Dieser Spielkurs wendet sich an intonations- und rhythmussichere Musiker, die Spaß und Interesse an historischer Musik und alten Instrumenten haben. Voraussetzungen: Die Teilnehmenden müssen in der Lage sein, ihre gut spielbaren Instrumente selbst einzurichten und über sichere Notenkenntnisse verfügen. Notenmaterial wird den Kursteilnehmern rechtzeitig zugeschickt.

Marco Ambrosini, Eifa/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musiktheorie, Musikgeschichte und Komposition in Ancona und Pesaro. 1982 begründete er mit Peter Rabanser das Ensemble "Oni Wytars", 1991 mit Katharina Dustmann das "Katharco Consort". Solist und Komponist weltweit mit internationalen Ensembles für Alte und Neue Musik. Zahlreiche CD, Radio und Fernsehaufnahmen. Mitinhaber des Studios "Katharco."
www.ambrosini.de

Claudio Monteverdi und die Liebe, instrumental >> anmelden



„Frottole alla Venexiana“
Ein Kurs für Sänger/innen und Instrumentalisten
Leitung: Peter Rabanser

Kurs Alte Musik für Blockflöte aus Venedig„Frottola“ bedeutet auf italienisch „Schummelei“ und ist der liebevolle Name einer Liedform der italienischen Renaissance, die sich um 1500 an den Höfen Norditaliens großer Beliebtheit erfreute. Diese meist vierstimmigen, schlichten Lieder mit ihren volkstümlichen, balladenhaften Elementen sind das norditalienische Pendent zur „Villanella“ Süditaliens. Sie handeln von der Liebe, vom Scherzen und Necken unter Verliebten und von all dem, was das Herz der Menschen der Renaissance erfreute. Viele „Frottole“ stammen von Sängern und Lautenisten wie Marchetto Cara oder Bartolomeo Tromboncino, die beide in Venedig, der Stadt des Notendrucks wirkten, wo Petrucci die ersten Liedersammlungen auf Papier druckte. Aber auch andere Musiker der sogenannten „Venezianischen Schule“ wie Baldasarre Donato oder Adrian Willaert schrieben Frottole, Barzellete, Villanelle und Villotte, die in der Lagunenstadt in aller Ohren waren.

Ein Kurs für Sänger/innen und Instrumentalisten/innen. Das Instrumentarium der Kursteilnehmer/innen kann von Instrumenten der Alten Musik bis zu traditionellen heutigen Instrumenten reichen. Voraussetzung ist ein einigermaßen sicheres Spiel und relativ sichere Notenkenntnisse. Wir stimmen auf 440 Hz. Noten und Texte werden den Teilnehmern vor dem Kurs zugesandt.

Peter Rabanser, Innsbruck (A) / Forli (It), studierte Gitarre, spielt verschiedene Zupf- und Rohrblattinstrumente aus Orient und Okzident. Er ist Sänger und Instrumentalist beim "Ensemble Oni Wytars“. Mit dem multikulturellen "Yalla Babo Express Orchestra“ war er 2004 Träger des "RUTH" – Weltmusikpreises. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Musik Süd-Italiens und baut Rohrblattinstrumente aus der mediterranen Musiktradition.
www.oniwytars.de

Liebeslieder der Renaissance aus Neapel >> anmelden


Das Ensemble Oni Wytars auf YouTube: u. a. ONI WYTARS - A. Vivaldi: Sonata La Follia

Die 20. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK beginnt am Freitag, den 13. März 2020, mit dem Abendessen um 18:30 Uhr
und endet am Sonntag, den 15. März 2020, gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.

Die Workshops gehen jeweils über den gesamten Zeitraum. Mit der Anmeldung müssen Sie sich daher bitte für einen Kurs entscheiden. Die Angabe eines alternativen Workshops – wenn denn einer für Sie in Frage kommt – ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.

KURSGEBÜHR: 260 - 310 € (nach Selbsteinschätzung, inkl. Ü/VP)

Ermäßigungen:
Jugendtarif (bis 26 Jahre): 156 €
Sozialtarif (mit Nachweis staatlicher Unterstützung): 182 €
Details siehe Datei "Kursgebühr" oder auf Anfrage. Rückwirkend und für Einzelzimmerzuschläge kann keine Ermäßigung gewährt werden.

Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK >> Hier: online anmelden

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zur Homepage des Ensembles Oni Wytars mit weiteren Informationen zur Gruppe und zu den Dozenten

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Zu allen anderen Kursen auf BURG FÜRSTENECK

Bitte beachten Sie:

die Fortbildung zur Musik des Mittelalters – Frühe Musik der Hohen Stände,
(Interessent/innen sollten sich unbedingt für den nächsten Start dieser 2-jährigen Fortbildung vormerken lassen),

die Europäische Nyckelharpa / Schlüsselfidel-Fortbildung

und die Tanzleiterausbildung, die wir in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Hessen anbieten.

Fürstenecker Etappe für Alte Musik und Frühe Musik mit dem Emsemble Oni Wytars